Mit Google Ads den Umsatz steigern

Umsatz steigern und Leads generieren gehört zu den wichtigsten Zielen für dein Unternehmen. Wie schaffst du es, mehr Kunden zu gewinnen und sie zum Kauf deiner Produkte zu bewegen? Wie sammelst du neue Kontaktdaten und wie erhöhst du mit Online-Marketing den Traffic auf deiner Webseite, um deine Bekanntheit zu steigern und mehr Kaufabschlüsse zu erzielen?
Diese und andere Fragen, wie welche wichtige Rolle hier Google AdWords spielen, beantworten wir dir in diesem Blogartikel.

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Fakt ist: mit mehr Kunden kannst du auch deinen Umsatz steigern. Doch welche Methoden neben dem klassischen Vertrieb gibt es, die dir dabei helfen, nachhaltig mehr Kunden zu gewinnen? Da die meisten Menschen heute einen Großteil ihrer Zeit am Computer oder beim Surfen im Internet verbringen, liegt die Strategie nahe, sie hier auf deine Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen und auf deine Webseite zu führen. AdWords helfen dir dabei, deine Zielgruppe gezielt anzusprechen. Anders als bei klassischen Werbemaßnahmen vermeidest du mit dem Schalten von Google Ads hohe Streuverluste. Denn du zahlst nur für Kunden, die auch tatsächlich Interesse an deinem Business bzw. Angebot haben. Aber zunächst wollen wir „Google“ noch einmal betrachten …

Warum ist Google im Online Marketing unverzichtbar, um den Umsatz zu steigern?

Wenn du dein eigenes Nutzerverhalten einmal beleuchtest, wird dir auffallen, wie selbstverständlich du nach Dingen googelst, die du gerade suchst. Ob es die Adresse eines Restaurants ist, ob die Öffnungszeiten deines Friseurs, ob ein bestimmtes Produkt, was du unbedingt kaufen willst … die Gründe dafür sind vielfältig. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass Google eine der bekanntesten und beliebtesten Suchmaschinen weltweit ist. Mit einem Marktanteil von ca. 93% bietet Google also eine starke Plattform und jede Menge Potenzial, mit der du in deinem Online-Marketing gezielt deine potenziellen Kunden ansprechen kannst. Denn Google „versteht“ die Suchanfragen deiner Zielgruppe, um ihr passende Ergebnisse liefern zu können. So wie dir selbst auch.

Umsatz steigern mit Google Ads

Google Ads schalten – was spricht dafür?

  • Du kannst gezielt potentielle Kunden ansprechen
  • Du hast wenig Streuverluste, da deine Anzeigen Kampagnen nur diejenigen erreichen, die nach dem von dir angegebenen Keyword suchen
  • Der Erfolg deiner Marketing-Maßnahme ist anhand von Klickraten vs. Kosten messbar
  • Auch mit wenig Budget kannst du eine Umsatzsteigerung mit Google Ads erreichen

Woran erkenne ich, dass Google Ads für mein Unternehmen gewinnbringend ist?

Um den Erfolg von AdWords für dein Unternehmen richtig einschätzen zu können, gibt es drei wichtige Kennzahlen, die du unbedingt im Auge behalten solltest.

1. Deine Klickrate

Die Klickrate gibt das Verhältnis zwischen den Views deiner Anzeigen und den tatsächlichen Klicks auf deine Anzeige an. Je höher die Klickrate ist, desto besser passt deine Anzeige demnach zur tatsächlichen Suchanfrage der Nutzer. Hieran kannst du – neben weiteren Faktoren – also immer den Qualitätsfaktor deiner Anzeige überprüfen. So funktioniert das in der Praxis: Google berechnet auf einer Skala von 1 (sehr schlecht) bis 10 (sehr gut), wie relevant deine Anzeigen für Nutzer sind. Haben deine Anzeigen einen guten Qualitätsfaktor, erhältst du günstigere CPCs (Cost-per-Klick), was wiederum zu besseren Anzeigenpositionen führt.

2. Deine Conversion Rate

Die Conversion Rate (auch Konversionsrate oder Konvertierungsrate) ist ein KPI im Online- Marketing. Sie gibt das Verhältnis der Besucher deiner Webseite zu Conversions an. Die Conversion Rate wird in Prozent angegeben und muss nicht unbedingt ein Kauf sein.

100 Conversions / 1000 Impressionen = 10% Conversion Rate

Jedes Ziel, das du vor dem Schalten von Google Ads definierst, kann als Conversion zählen. Also kann die Conversion Rate auch das Verhältnis von Besuchen deiner Webseite oder deines Onlineshops im Verhältnis zu Newsletter-Anmeldungen oder Downloads von Infomaterial darstellen. Um Aktionen wie diese messbar zu machen, solltest du das Conversion Tracking nutzen. Damit kannst du herausfinden, welche deiner Anzeigen für dich wirklich profitabel sind. Solltest du viele Klicks auf deine Anzeigen haben, aber wenig Verkäufe, Anmeldungen oder Downloads erzielen, wäre das ein wichtiges Signal für dich, dass du deine Anzeige optimieren musst. Hier ein paar hilfreiche Optimierungstipps: Arbeite mit ausschließenden Keywords und wirf dafür einen Blick in die tatsächlichen Suchanfragen. Passe deine Landingpage unbedingt auf deine Anzeige bzw. die Suchanfrage deiner Nutzer an. Auch die User-Journey deiner Landingpage trägt maßgeblich zum Erfolg deiner Google Ads bei. Hier lohnt sich auch ein Test von verschiedenen Landingpage Varianten, in denen du die Anordnung der Elemente (Headlines, Content- und Bildelemente oder Formular-Platzierungen und CTA´s (Call-to-Actions) variierst. Mit sogenannten A/B-Tests kannst du verschiedene Szenarien testen und deine Conversion Rate optimieren.

3. Dein Return on Investment (ROI)

Um zu erkennen, ob Google Ads Kampagnen die richtige Maßnahme bzw. Strategie für dich sind,
solltest du das ROI betrachten. Hiermit lässt sich auch herausfinden, wie viel du an Werbebudget in eine Conversion investieren kannst. Die Berechnung läuft wie folgt: Gewinn/zurechenbare Werbekosten. Während du die zurechenbaren Werbekosten in AdWords ablesen kannst (Klickkosten), musst du für das Ermitteln des über AdWords generierten Gewinns weitere Faktoren mit einbeziehen.

Hier ein Beispiel: Angenommen jeder zweite Besucher deiner Webseite lädt sich ein Whitepaper bei dir herunter. 10% dieser Nutzer werden anschließend zu deinen Kunden und kaufen eine Leistung im durchschnittlichen Wert von 20 Euro. Das würde bedeuten, dass dir 200 Klicks
100 Downloads, 10 Kunden und damit 200 Euro Umsatz einbringen. Ein Klick hat für dich demnach einen Wert von 1 Euro. Hiermit kannst du eine Entscheidung treffen und festlegen, wie viel ein Klick auf eine Anzeige maximal kosten darf. Das Schalten von Google Ads ist für dich also dann erfolgreich, wenn der durchschnittliche CPC geringer ist als der Wert eines Klicks – also in diesem Beispiel weniger als 1 Euro. Berechnest du so deinen Umsatz, kannst du daraus deinen Gewinn ermitteln, indem du die entstandenen Kosten vom erzielten Umsatz abziehst.

Return on Investment ROI ROAS

Was gibt der ROI an?

Der ROI gibt dir nun an, wie viel Gewinn du pro investierten Euro bei Google AdWords erzielt hast. Erzielst du z.B. mit 600 Euro Klickkosten einen Gewinn von 300 Euro, ist dein ROI 50%. Jeder eingesetzte Euro bei Google bringt dir also 0,50 € Nettogewinn. Natürlich liegt der tatsächliche Gewinn bei einem neu dazu gewonnen Kunden deutlich höher, wenn der Kunde zum Wiederkäufer wird und erneut bei dir einkauft oder dich gar an Freunde und Bekannte weiterempfiehlt. Der Werbeerfolg von Google Ads lässt sich also im Gegensatz zu den meisten klassischen Werbemaßnahmen (Plakate, TV-Spots, Funk-Spots etc.) sehr gut anhand von konkreten Zahlen beweisen.

Warum ist ein CRM in Bezug auf Google Ads wichtig?

Da ein CRM wie Pipedrive oder Salesforce komplexe Sachverhalte nachvollziehbar und vor allem messbar macht, eignet es sich hervorragend für Google Ads. Denn sorgen deine geschalteten Google Ads für neue Besucher auf deiner Landingpage und nutzen diese dein eingebundenes CRM-Formular, werden alle Leads bzw. Anfragen unmittelbar vom CRM erfasst und können gleichzeitig den Google Kampagnen zugeordnet werden. Damit profitierst du außerdem von einer hohen Zeit- und Kostenersparnis.

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